Semmelknödel
Das klassische Resteverwertungs-Rezept schlechthin. Altbackene Semmeln oder Brot werden mit Eiern, Milch und Petersilie zu herrlichen Knödeln verwandelt.
Aus dem, was noch da ist, wird das Beste. Einfache Rezepte für eine kreative Null-Reste-Küche.
Brot ist das am häufigsten weggeworfene Lebensmittel in Österreich. Dabei ist altbackenes Brot eine Goldgrube in der Küche.
Das klassische Resteverwertungs-Rezept schlechthin. Altbackene Semmeln oder Brot werden mit Eiern, Milch und Petersilie zu herrlichen Knödeln verwandelt.
Altbackenes Brot in Scheiben oder Würfel schneiden, mit Olivenöl beträufeln und im Ofen rösten. Mit Knoblauch und Tomaten servieren oder als Croutons in der Suppe verwenden.
Altbackenes Brot oder Toastbrot in Ei-Milch-Mischung tauchen und in der Pfanne goldbraun braten. Mit Staubzucker, Marmelade oder frischen Früchten servieren.
Karottengrün, Lauchblätter, Petersilienstiele – was viele wegwerfen, gibt wunderbaren Geschmack.
Gemüseschalen, Karottengrün, Sellerieblätter, Zwiebelschalen und Petersilienstiele sammeln, mit Wasser aufkochen und 30 Minuten köcheln. Absieben – fertig ist der köstliche Fond.
Übrig gebliebenes Gemüse in eine Auflaufform geben, mit Eiern und Obers übergießen, Käse drüber – im Ofen bei 180°C goldbraun backen. Jedes Mal ein anderes Ergebnis!
Reste-Gemüse in der Pfanne anbraten, aufgeschlagene Eier darüber geben und bei niedriger Hitze stocken lassen. Mit Kräutern und Parmesan servieren – schnell, sättigend, lecker.
Weiches Obst und braune Bananen sind nicht verdorben – sie sind perfekt für süße Kreationen.
3 überreife Bananen zerdrücken, mit 2 Eiern, 80 g Butter, 150 g Mehl, 1 TL Backpulver und Zucker vermischen. Bei 180°C ca. 50 Minuten backen. Herrlich saftig!
Alles an übrigem Obst in den Mixer: weiche Beeren, braune Bananen, Apfelreste. Mit Joghurt oder Milch mixen. Wer mag: Haferflocken, Honig und ein Stück Ingwer dazu.
Überreifes Obst kleinschneiden, mit gleichem Gewicht Gelierzucker aufkochen und 3 Minuten sprudelnd kochen. In saubere Gläser füllen, umdrehen, auskühlen lassen. Hält Monate!
Parmesanrinden nicht wegwerfen! In Suppen und Saucen mitköcheln lassen – sie geben einen wunderbaren, tiefen Umami-Geschmack. Danach einfach herausnehmen.
Das grüne Karottenlaub nicht wegwerfen – es ist essbar! Als Basilikum-Ersatz im Pesto, in Smoothies oder als Garnitur. Etwas bitter, aber sehr aromatisch.
Zitronenschalen und Orangenschalen trocknen und als aromatisches Würzmittel verwenden, in Tee geben oder zu selbst gemachtem Zucker mit Zitronengeschmack mahlen.